Foto: © Josef Hudek
Herzlich willkommen auf unserer Homepage
Kotten Nie hat Kinder Malaktion beendet Das Kotten Nie-Team bedankt sich bei all den Kindern, die bei der Malaktion haben und ihr Bild eingeschickt haben. Das Ergebnis ist am Kotten Nie auf der Seitenwand des Geräteschuppens gegenüber vom Hühnerstall zu sehen oder auch hier auf unserer Homepage. Die Kinder wurden eingeladen, ein Bild zu malen - vom Kotten, von persönlichen Erlebnissen oder davon was sie jetzt in dieser Corona Zeit so empfinden. Natürlich waren auch Texte, Aufmunterungen oder deren Meinung zu bestimmten Themen möglich und konnten eingebracht werden. Weil Kontakte aus guten Gründen nicht erlaubt waren und noch sind, konnte alles als Foto an unsere E-Mail-Adresse: kontakt@kotten-nie.de geschickt oder das Original in unseren Hausbriefkasten am Kotten Nie geworfen werden. Alle Bilder bis zur Größe von max. DIN A 4 wurden eingescannt, anschließend laminiert und am Geräteschuppen aufgehängt. Jedes Kind, welches uns ein Bild zugeschickt hat, bekommt eine kleine Anerkennungs-Belohnung. Bleibt weiter fit und aktiv - wir zählen auf Euch! Aktuelle Infos finden Sie auf der Homepage www.kotten-nie.de oder auch telefonisch unter Tel.: 02043 66365 Postanschrift: Bülser Str. 157, 45964 Gladbeck
Herzlich willkommen, schön, dass Sie unsere Homepage besuchen. Falls Sie uns noch nicht kennen, besuchen Sie unsere Seite Geschichte , auf der wir Ihnen ein wenig über den Kotten Nie und seine Rettung sowie die Entstehung des Fördervereins im Jahre 1986 erzählen. Auf vielen Bildern ist zu sehen, wie der Kotten vor der Renovierung ausgesehen hat. Außerdem haben wir viele interessante Seiten, auf denen Sie unser Tätigkeitsfeld und unsere vielfältigen Aufgaben kennen lernen können. In unseren Bilderarchiven können Sie Bilder unserer Sommerveranstaltungen betrachten. Und wir haben einige Gegenstände für Ihre nächste Gartenparty zu günstigen Leihgebühren im Mietangebot. Starten Sie durch und besuchen Sie die einzelnen Seiten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.
ADRESSE Förderverein Kotten Nie e. V. Bülser Str. 157 45964 Gladbeck
IMPRESSUM / KONTAKT Impressum Telefon: 02043 66365 E-Mail: kontakt@kotten-nie.de
OFFNUNGSZEITEN Kotten: Mo-Fr - 10:00 bis 16:00 Uhr Büro: Di-Do - 10:00 bis 15:30 Uhr
NOTRUF Handy: 0172 2383283 Bitte nur für tatsächlichen Notruf benutzen.
AKTUALISIERUNGEN Letzte Aktualisierung: 05.06.2021 - 20:00
Aufgrund der Corona-Pandemie haben wir Bürozeiten am Kotten Nie geändert: dienstags bis donnerstags von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr. Außerhalb der Bürozeiten haben Sie die Möglichkeit, uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen, unser Kontaktformular zu benutzen oder uns eine E-Mail zu schicken.  Telefon: 02043 66365                                                       E-Mail: Achten Sie bitte auf den Abstand Hier geht es zum Bildern des Malwettbewerbs Hier geht es zum Bildern des Malwettbewerbs Demnächst am Kotten Wie geht es weiter? Bleiben Sie gesund.
Liebe Freundinnen und Freunde des Fördervereins Kotten Nie So etwas gab es noch nie, und wir alle hoffen, dass es das auch nicht wieder geben wird. Die Pandemie hat sprichwörtliche Alles durcheinander gebracht. Nichts geht mehr! Diesen Spruch kennen viele von ihnen eher aus kultigen Spielkasinos. Trotzdem gilt er zur Zeit in unserer Gesellschaft: Nichts geht mehr! Allen Diskussionen um Lockerungen zum Trotz geht auch nach den neuesten Beschlüssen unserer Politiker der Lockdown weiter. Bei allem Verständnis für die aktuelle Situation, fällt es schwer, damit umzugehen. Bis auf wenige Ausnahmen ist das Veranstaltungsjahr 2020 unseres Kottens fast komplett ins Wasser gefallen. Trotzdem, gerade jetzt, bleiben wir optimistisch! Die Grobplanung für das erste Halbjahr steht und das Kottenteam ist jederzeit in der Lage den „Gashebel“ durchzudrücken und in die neue Saison zu starten. Seit vielen Jahren sind wir es gewohnt, ein Veranstaltungsjahr mit der Osterfeier, rund um das große Osterfeuer, zu starten. Daraus wird nach 2020 auch in diesem Jahr nichts. Die Stadt Gladbeck hat schon vor mehreren Tagen angekündigt, Osterfeuer in Gladbeck nicht zu genehmigen. Um es deutlich zu sagen, der Kotten steht zu der Entscheidung unserer Stadt, auch wenn es schwerfällt! Aber es gibt noch eine weitere Absage: Die inzwischen auch schon fast traditionelle Baumpflanzaktion mit Gladbecker Grundschülern muss ausfallen. Die Schulen sind durch einen Erlass verpflichtet, schulische Veranstaltungen außerhalb der Schulgebäude nicht zu besuchen. Also auch hier warten auf bessere Zeiten in 2022. Wir, die Mitglieder des Vorstandes des Vereins, sind zuversichtlich, dass wir im Verlauf des Jahres, vielleicht schon im ersten Halbjahr, ein Stück Normalität zurück bekommen können. Hierfür ist es wohl eine der entscheidenden Voraussetzungen, dass die Impfung gegen das Coronavirus in ganz weiten Teilen unserer Bevölkerung realisiert werden kann. Also: Mitmachen! Corona hat nicht nur die Veranstaltungen am Kotten massiv beeinträchtigt. Nach dem Inhalt unserer Satzung ist es eigentlich zwingend, im ersten Quartal eines Jahres eine Mitgliederversammlung abzuhalten. Das wird bis zum Ende des Monats März, in dem wir uns ja bereits befinden, kaum möglich sein. Der Vorstand wird sich sehr bemühen, die Sitzung so bald wie möglich nachzuholen, möglichst bis Ende Juni. Selbst wenn das nicht gelingen sollte, ist das nicht erfreulich, aber unter den vielfältigen Problemen, die die Pandemie mit sich gebracht hat, wohl eines der eher kleineren Übel. Zum Schluss wünsche ich ihnen und euch im Namen des gesamten Vorstandes trotz aller Widrigkeiten ein frohes Osterfest! Mit besten Grüßen euer Walter Pietzka
08.03.2021
Wir sagen „Danke“…
Urheber und Rechteinhaber: Josef Hudek © 2021
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26.04.2021
Weg isser – der Hahn! Da hat uns doch im letzten Jahr ein (freundlicher?) Zeitgenosse drei Küken untergeschoben. Morgens waren sie einfach da, in unserem Hühnerstall. Also was machen? Ganz einfach! Füttern und aufwachsen lassen. Die Unbekannte dabei war das Geschlecht. Nicht das wir der allgemeinen Emanzipationsbewegung entgegentreten wollten, aber, bei Hühnern ist das eben anders. Bei den Küken war also ein Hahn dabei. Der legt nicht nur keine Eier, sondern er macht auch richtig Radau, sehr zum Ärger unserer Nachbarn. Und da wir großen Wert auf ein gutes Verhältnis zu unseren Nachbarn legen, war die bittere Erkenntnis schnell da: Das Tier muss weg. In Bottrop haben wir mit tatkräftiger Unterstützung unserer Nachbarin Helena eine neue artgerechte Heimat gefunden. Hier kann er gut und kräftig krähen. Eine gute Entwicklung, mit der alle Beteiligten gut leben können, vor allem der Hahn. Schließlich ist er auf diesem Weg dem Kochtopf entgangen.
Vorfreude und Abstand halten – Kotten Nie – da will ich hin! Noch geht wenig, doch das soll sich bald zumindest ein wenig ändern. Zur Einstimmung auf das, was da hoffentlich kommt, will das Kotten-Team in lockerer Folge das Sonntagsfrühstück bereichern. Wir berichten über Veranstaltungen, die jetzt eigentlich stattfinden sollten, aber eben nicht besucht werden können. Der spannende Aspekt ist: Wann können wir von dieser Berichterstattung auf reale Veranstaltungen umsteigen? Losgehen soll es mit der Beschreibung der Baumpflanzaktion! Eine überaus sinnvolle und spannende Aktion. Das Ziel: Jeder Erstklässler der Gladbecker Grund-schulen soll am Kotten selbst 2 Setzlinge pflanzen, die sich vor Ort entwickeln können. Im 4. Schuljahr begleiten die Schüler das Umpflanzen auf ein Grundstück an der Welheimer Straße, auf dem dann über die Jahre ein ausschließlich von Gladbecker Schülern geschaffener Wald entsteht. So haben z. B. im Jahr 2019 Über 700 Schüler ca. 1400 Bäume gesetzt. Soviel zum Ablauf. Richtig spannend wird dann die praktische Aktion vor Ort. Viele der kleinen Gärtner haben die bloßen Hände noch nie in Pflanzerde gesteckt. Da bedarf es schon einer kleinen Aufmunterung, sich einmal so richtig dreckig zu machen. Spannend ist auch zu sehen, wie die I-Dötze die getopften Pflanzen ca. 100 Meter zum Pflanzplatz tragen. Für die Kleinen durchaus harte Arbeit. Jetzt noch die Frage: Was soll das Ganze? Gemeinsam mit den Rotariern, dem Hegering und dem Waldpädagogischen Zentrum in Bottrop versuchen wir, Kindern Natur ein wenig näher zu bringen. Es reicht eben nicht, Bäume auf dem Computerbildschirm zu betrachten. Selbst Bäume zu pflanzen soll die Bindung zur Natur wecken und stärken!
08.05.2021
Urheber und Rechteinhaber: Michael Allkemper © 2020
Tiermanager/innen gesucht! Die Arbeit mit Kindern ist ein zentrales Anliegen des Kotten Nie. Die Möglichkeiten hierzu sind seit der Fertigstellung des Spielplatzes in unserer Nachbarschaft deutlich besser geworden. Hierbei drängt sich die Frage auf, wie wir unsere Kinderarbeit noch attraktiver gestalten können. Ein Aspekt, der hierbei eine große Rolle spielt, ist die Haltung von Tieren am Kotten Nie. Während die Fische für unsere Kinder eine eher untergeordnete Rolle spielen stehen die Ziegen und die Hühner oft im Interesse. Können wir aber über diese Tiere und die Art ihrer Präsentation hinaus nicht noch attraktiver werden? Hierzu könnten die Haltung von weiteren Tierarten und die Entwicklung hin zu einem Streichelzoo, der natürlich vor allen Dingen die Interessen der Tiere berücksichtigen muss, gehören. So etwas schüttelt man allerdings nicht einfach aus dem berühmten Ärmel. Notwendig für ein solches Vorhaben ist es, dass sich drei oder vier Personen finden, die ein solches Projekt langfristig begleiten und entwickeln wollen. Hierzu würde zunächst die Erarbeitung eines komplexen Konzeptes und dann seine Umsetzung gehören. Hier sind Fragen wie: „Welche Tierarten sollen zur Abrundung des Angebotes zusätzlich gehalten werden, wie kann ein Streicheilzoo sowohl räumlich als auch zeitlich organisiert werden, wie wird die Unterbringung der Tiere geregelt, welche Finanzmittel sind erforderlich, wie kann eine für den Verein risikofreie Beaufsichtigung der Kinder organisiert werden“, zu klären. All diese Aspekte sollen lediglich beispielhaft aufzeigen, wie die Ausgabenstellung aussehen kann. Hiermit ist keine Vorfestlegung der künftigen Strukturen verbunden und unsere „Tierpfleger/Innen“ sollen in ihren Strukturvorschlägen weitgehend frei sein. Zur Aufgabe kann natürlich auch einmal gehören, dass sich um konkrete Aufgaben wie Fütterung oder die Reinigung der Ställe gekümmert werden muss, was allerdings die Ausnahme sein sollte, da sich hierum in der Regel unser angestelltes Personal kümmern wird. Also: Auf die Plätze, fertig los! Wer von euch oder ihnen an einer solchen Aufgabe Spaß und Interesse hat, sollte sich einfach melden. Wie gewohnt beim Kotten telefonisch unter 66365 in der Zeit von dienstags bis donnerstags von 11.00 bis 15.00 Uhr oder unter kontakt@kotten-nie.de . Mit besten Grüßen Walter Pietzka
Vorfreude und Abstand halten - Kotten Nie - da will ich hin! Ökumenischer Gottesdienst am Kotten Nie! Traditionspflege ist ein weiteres wichtiges Standbein der Arbeit am Kotten Nie. Unter diesem Stichwort findet jeden Pfingstmontag ein ökumenischer Gottesdienst beim Kotten Nie statt. Jeden Pfingstmontag? Na ja, fast. Im letzten Jahr musste der Gottesdienst so wie in diesem Jahr der Corona Pandemie weichen. Sobald es geht, werden wir die entstandene Lücke wieder schließen. Was macht den ökumenischen Gottesdienst am Kotten so besonders? Zunächst einmal findet er, wann immer es geht und das Wetter es zulässt, unter freiem Himmel in der tollen Atmosphäre des Kottenhofes statt. Und das Wetter hat fast immer gepasst. Hier wird deutlich, dass der Hof sich nicht nur für Feten perfekt eignet, sondern auch eine gelungene Bühne für ernstere Themen sein kann. Regelmäßiger emotionaler Höhepunkt sind Taufen, die hier schon mehrfach stattgefunden haben. Freuen wir uns also gemeinsam auf den Pfingstmontag im nächsten Jahr. Traditionen sind dazu da, um auch nach Unterbrechungen fortgesetzt zu werden.
Urheber und Rechteinhaber: Josef Hudek © 2018
Urheber und Rechteinhaber: Michael Allkemper
17.05.2021
21.05.2021
Vorfreude und Abstand halten - Kotten Nie - da will ich hin! Brauseminare In loser Folge berichtet das Kottenteam über Programmangebote, die im Augenblick ausfallen müssen, aber hoffentlich schon bald wieder realer Bestandteil des „Kottenangebotes“ sein werden. Dazu gehören auch Brauseminare. Bier ist nach wie vor des Deutschen liebstes Getränk. Und etwas ganz Besonderes ist es natürlich, wenn der Gerstensaft aus eigener Produktion stammt. Ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit: In der vorindustriellen Zeit Gladbecks war ein wesentlicher Lebensmittelpunkt unserer Vorfahren die Beschaffung und Konservierung von Lebensmitteln. Das Konservieren von Trinkwasser war gerade in den Sommermonaten schwierig. Also wurde dem Wasser Bier zugesetzt, das praktisch auf jedem Hof und Kotten selbst gebraut wurde.Gr Nun brauen wir am Kotten seit wenigen Jahren Bier auf ganz traditionelle Art und Weise. Bier zu brauen ist einfach, aber ein langwieriger Prozess. Gebraucht werden zwei Brautage und danach eine Reifezeit von bis zu 8 Wochen. Am ersten Tag wird aus der Gerste die Speisestärke herausgelöst und in Zucker umgewandelt. Nach der notwendigen Filtration wird der Hopfen gekocht, der übrigens nur dem Bittergeschmack des Bieres dient. Durch den Zusatz von Hefe wird dann der Gärprozess eingeleitet, der den Zucker in Alkohol umsetzt. Fertig! Das Ergebnis: Zu Hause Bier auf den Tisch stellen zu können, mit dem Hinweis, das habe ich selbst gebraut! Ein Brauseminar am Kotten ist schon etwas Außergewöhnliches!
05.06.2021
Herzlich willkommen, schön, dass Sie unsere Homepage besuchen. Falls Sie uns noch nicht kennen, besuchen Sie unsere Seite Geschichte , auf der wir Ihnen ein wenig über den Kotten Nie und seine Rettung sowie die Entstehung des Fördervereins im Jahre 1986 erzählen. Auf vielen Bildern ist zu sehen, wie der Kotten vor der Renovierung ausgesehen hat. Außerdem haben wir viele interessante Seiten, auf denen Sie unser Tätigkeitsfeld und unsere vielfältigen Aufgaben kennen lernen können. In unseren Bilderarchiven können Sie Bilder unserer Sommerveranstaltungen betrachten. Und wir haben einige Gegenstände für Ihre nächste Gartenparty zu günstigen Leihgebühren im Mietangebot. Starten Sie durch und besuchen Sie die einzelnen Seiten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.
Corona bringt alles durcheinander Treten Sie bitte ein Treten Sie bitte ein
Bitte beachten Sie neue Bürozeiten am Kotten Nie dienstags bis donnerstags von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr.
Aufgrund der Corona-Pandemie haben wir Bürozeiten am Kotten Nie geändert: dienstags bis donnerstags von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr. Außerhalb der Bürozeiten haben Sie die Möglichkeit, uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen, unser Kontaktformular zu benutzen oder uns eine E-Mail zu schicken.                     Telefon: 02043 66365                                                                                                        E-Mail:
ADRESSE Förderverein Kotten Nie e. V. Bülser Str. 157 45964 Gladbeck
KONTAKT Telefon: 02043 66365 E-Mail: kontakt@kotten-nie.de E-Mail: buero.kottennie@kotten-nie.de
OFFNUNGSZEITEN Kotten: Mo-Fr - 10:00 bis 16:00 Uhr Büro: Di-Do - 10:00 bis 15:30 Uhr
NOTRUF Handy: 0172 2383283 Bitte nur bei einem Notruf benutzen.
AKTUALISIERUNGEN Letzte Aktualisierung: 05.06.2021 - 20:00
Demnächst am Kotten Bleiben Sie gesund. Wie geht es weiter?
Das Kotten Nie-Team bedankt sich bei all den Kindern, die bei der Malaktion haben und ihr Bild eingeschickt haben. Das Ergebnis ist am Kotten Nie auf der Seitenwand des Geräteschuppens gegenüber vom Hühnerstall zu sehen oder auch hier auf unserer Homepage. Die Kinder wurden eingeladen, ein Bild zu malen - vom Kotten, von persönlichen Erlebnissen oder davon was sie jetzt in dieser Corona Zeit so empfinden. Natürlich waren auch Texte, Aufmunterungen oder deren Meinung zu bestimmten Themen möglich und konnten eingebracht werden. Weil Kontakte aus guten Gründen nicht erlaubt waren und noch sind, konnte alles als Foto an unsere E- Mail-Adresse: kontakt@kotten-nie.de geschickt oder das Original in unseren Hausbriefkasten am Kotten Nie geworfen werden. Alle Bilder bis zur Größe von max. DIN A 4 wurden eingescannt, anschließend laminiert und am Geräteschuppen aufgehängt. Jedes Kind, welches uns ein Bild zugeschickt hat, bekommt eine kleine Anerkennungs-Belohnung. Bleibt weiter fit und aktiv - wir zählen auf Euch! Aktuelle Infos finden Sie auf der Homepage www.kotten-nie.de oder auch telefonisch unter Tel.: 02043 66365 Postanschrift: Bülser Str. 157, 45964 Gladbeck
Wir sagen Danke…
Kotten Nie hat Kinder Malaktion beendet
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Foto: © Josef Hudek
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Liebe Freundinnen und Freunde des Fördervereins Kotten Nie So etwas gab es noch nie, und wir alle hoffen, dass es das auch nicht wieder geben wird. Die Pandemie hat sprichwörtliche Alles durcheinander gebracht. Nichts geht mehr! Diesen Spruch kennen viele von ihnen eher aus kultigen Spielkasinos. Trotzdem gilt er zur Zeit in unserer Gesellschaft: Nichts geht mehr! Allen Diskussionen um Lockerungen zum Trotz geht auch nach den neuesten Beschlüssen unserer Politiker der Lockdown weiter. Bei allem Verständnis für die aktuelle Situation, fällt es schwer, damit umzugehen. Bis auf wenige Ausnahmen ist das Veranstaltungsjahr 2020 unseres Kottens fast komplett ins Wasser gefallen. Trotzdem, gerade jetzt, bleiben wir optimistisch! Die Grobplanung für das erste Halbjahr steht und das Kottenteam ist jederzeit in der Lage den „Gashebel“ durchzudrücken und in die neue Saison zu starten. Seit vielen Jahren sind wir es gewohnt, ein Veranstaltungsjahr mit der Osterfeier, rund um das große Osterfeuer, zu starten. Daraus wird nach 2020 auch in diesem Jahr nichts. Die Stadt Gladbeck hat schon vor mehreren Tagen angekündigt, Osterfeuer in Gladbeck nicht zu genehmigen. Um es deutlich zu sagen, der Kotten steht zu der Entscheidung unserer Stadt, auch wenn es schwerfällt! Aber es gibt noch eine weitere Absage: Die inzwischen auch schon fast traditionelle Baumpflanzaktion mit Gladbecker Grundschülern muss ausfallen. Die Schulen sind durch einen Erlass verpflichtet, schulische Veranstaltungen außerhalb der Schulgebäude nicht zu besuchen. Also auch hier warten auf bessere Zeiten in 2022. Wir, die Mitglieder des Vorstandes des Vereins, sind zuversichtlich, dass wir im Verlauf des Jahres, vielleicht schon im ersten Halbjahr, ein Stück Normalität zurück bekommen können. Hierfür ist es wohl eine der entscheidenden Voraussetzungen, dass die Impfung gegen das Coronavirus in ganz weiten Teilen unserer Bevölkerung realisiert werden kann. Also: Mitmachen! Corona hat nicht nur die Veranstaltungen am Kotten massiv beeinträchtigt. Nach dem Inhalt unserer Satzung ist es eigentlich zwingend, im ersten Quartal eines Jahres eine Mitgliederversammlung abzuhalten. Das wird bis zum Ende des Monats März, in dem wir uns ja bereits befinden, kaum möglich sein. Der Vorstand wird sich sehr bemühen, die Sitzung so bald wie möglich nachzuholen, möglichst bis Ende Juni. Selbst wenn das nicht gelingen sollte, ist das nicht erfreulich, aber unter den vielfältigen Problemen, die die Pandemie mit sich gebracht hat, wohl eines der eher kleineren Übel. Zum Schluss wünsche ich ihnen und euch im Namen des gesamten Vorstandes trotz aller Widrigkeiten ein frohes Osterfest! Mit besten Grüßen euer Walter Pietzka
26.04.2021
Weg isser – der Hahn! Da hat uns doch im letzten Jahr ein (freundlicher?) Zeitgenosse drei Küken untergeschoben. Morgens waren sie einfach da, in unserem Hühnerstall. Also was machen? Ganz einfach! Füttern und aufwachsen lassen. Die Unbekannte dabei war das Geschlecht. Nicht das wir der allgemeinen Emanzipationsbewegung entgegentreten wollten, aber, bei Hühnern ist das eben anders. Bei den Küken war also ein Hahn dabei. Der legt nicht nur keine Eier, sondern er macht auch richtig Radau, sehr zum Ärger unserer Nachbarn. Und da wir großen Wert auf ein gutes Verhältnis zu unseren Nachbarn legen, war die bittere Erkenntnis schnell da: Das Tier muss weg. In Bottrop haben wir mit tatkräftiger Unterstützung unserer Nachbarin Helena eine neue artgerechte Heimat gefunden. Hier kann er gut und kräftig krähen. Eine gute Entwicklung, mit der alle Beteiligten gut leben können, vor allem der Hahn. Schließlich ist er auf diesem Weg dem Kochtopf entgangen.
08.03.2021
Vorfreude und Abstand halten – Kotten Nie – da will ich hin! Noch geht wenig, doch das soll sich bald zumindest ein wenig ändern. Zur Einstimmung auf das, was da hoffentlich kommt, will das Kotten-Team in lockerer Folge das Sonntagsfrühstück bereichern. Wir berichten über Veranstaltungen, die jetzt eigentlich stattfinden sollten, aber eben nicht besucht werden können. Der spannende Aspekt ist: Wann können wir von dieser Berichterstattung auf reale Veranstaltungen umsteigen? Losgehen soll es mit der Beschreibung der Baumpflanzaktion! Eine überaus sinnvolle und spannende Aktion. Das Ziel: Jeder Erstklässler der Gladbecker Grund-schulen soll am Kotten selbst 2 Setzlinge pflanzen, die sich vor Ort entwickeln können. Im 4. Schuljahr begleiten die Schüler das Umpflanzen auf ein Grundstück an der Welheimer Straße, auf dem dann über die Jahre ein ausschließlich von Gladbecker Schülern geschaffener Wald entsteht. So haben z. B. im Jahr 2019 Über 700 Schüler ca. 1400 Bäume gesetzt. Soviel zum Ablauf. Richtig spannend wird dann die praktische Aktion vor Ort. Viele der kleinen Gärtner haben die bloßen Hände noch nie in Pflanzerde gesteckt. Da bedarf es schon einer kleinen Aufmunterung, sich einmal so richtig dreckig zu machen. Spannend ist auch zu sehen, wie die I-Dötze die getopften Pflanzen ca. 100 Meter zum Pflanzplatz tragen. Für die Kleinen durchaus harte Arbeit. Jetzt noch die Frage: Was soll das Ganze? Gemeinsam mit den Rotariern, dem Hegering und dem Waldpädagogischen Zentrum in Bottrop versuchen wir, Kindern Natur ein wenig näher zu bringen. Es reicht eben nicht, Bäume auf dem Computerbildschirm zu betrachten. Selbst Bäume zu pflanzen soll die Bindung zur Natur wecken und stärken!
09.05.2021
Die Arbeit mit Kindern ist ein zentrales Anliegen des Kotten Nie. Die Möglichkeiten hierzu sind seit der Fertigstellung des Spielplatzes in unserer Nachbarschaft deutlich besser geworden. Hierbei drängt sich die Frage auf, wie wir unsere Kinderarbeit noch attraktiver gestalten können. Ein Aspekt, der hierbei eine große Rolle spielt, ist die Haltung von Tieren am Kotten Nie. Während die Fische für unsere Kinder eine eher untergeordnete Rolle spielen stehen die Ziegen und die Hühner oft im Interesse. Können wir aber über diese Tiere und die Art ihrer Präsentation hinaus nicht noch attraktiver werden? Hierzu könnten die Haltung von weiteren Tierarten und die Entwicklung hin zu einem Streichelzoo, der natürlich vor allen Dingen die Interessen der Tiere berücksichtigen muss, gehören. So etwas schüttelt man allerdings nicht einfach aus dem berühmten Ärmel. Notwendig für ein solches Vorhaben ist es, dass sich drei oder vier Personen finden, die ein solches Projekt langfristig begleiten und entwickeln wollen. Hierzu würde zunächst die Erarbeitung eines komplexen Konzeptes und dann seine Umsetzung gehören. Hier sind Fragen wie: „Welche Tierarten sollen zur Abrundung des Angebotes zusätzlich gehalten werden, wie kann ein Streicheilzoo sowohl räumlich als auch zeitlich organisiert werden, wie wird die Unterbringung der Tiere geregelt, welche Finanzmittel sind erforderlich, wie kann eine für den Verein risikofreie Beaufsichtigung der Kinder organisiert werden“, zu klären. All diese Aspekte sollen lediglich beispielhaft aufzeigen, wie die Ausgabenstellung aussehen kann. Hiermit ist keine Vorfestlegung der künftigen Strukturen verbunden und unsere „Tierpfleger/Innen“ sollen in ihren Strukturvorschlägen weitgehend frei sein. Zur Aufgabe kann natürlich auch einmal gehören, dass sich um konkrete Aufgaben wie Fütterung oder die Reinigung der Ställe gekümmert werden muss, was allerdings die Ausnahme sein sollte, da sich hierum in der Regel unser angestelltes Personal kümmern wird. Also: Auf die Plätze, fertig los! Wer von euch oder ihnen an einer solchen Aufgabe Spaß und Interesse hat, sollte sich einfach melden. Wie gewohnt beim Kotten telefonisch unter 66365 in der Zeit von dienstags bis donnerstags von 11.00 bis 15.00 Uhr oder unter kontakt@kotten-nie.de . Mit besten Grüßen Walter Pietzka
Tiermanager/innen gesucht!
Vorfreude und Abstand halten - Kotten Nie - da will ich hin! Ökumenischer Gottesdienst am Kotten Nie! Traditionspflege ist ein weiteres wichtiges Standbein der Arbeit am Kotten Nie. Unter diesem Stichwort findet jeden Pfingstmontag ein ökumenischer Gottesdienst beim Kotten Nie statt. Jeden Pfingstmontag? Na ja, fast. Im letzten Jahr musste der Gottesdienst so wie in diesem Jahr der Corona Pandemie weichen. Sobald es geht, werden wir die entstandene Lücke wieder schließen. Was macht den ökumenischen Gottesdienst am Kotten so besonders? Zunächst einmal findet er, wann immer es geht und das Wetter es zulässt, unter freiem Himmel in der tollen Atmosphäre des Kottenhofes statt. Und das Wetter hat fast immer gepasst. Hier wird deutlich, dass der Hof sich nicht nur für Feten perfekt eignet, sondern auch eine gelungene Bühne für ernstere Themen sein kann. Regelmäßiger emotionaler Höhepunkt sind Taufen, die hier schon mehrfach stattgefunden haben. Freuen wir uns also gemeinsam auf den Pfingstmontag im nächsten Jahr. Traditionen sind dazu da, um auch nach Unterbrechungen fortgesetzt zu werden.
17.05.2021
21.05.2021
Vorfreude und Abstand halten - Kotten Nie - da will ich hin! Brauseminare In loser Folge berichtet das Kottenteam über Programmangebote, die im Augenblick ausfallen müssen, aber hoffentlich schon bald wieder realer Bestandteil des „Kottenangebotes“ sein werden. Dazu gehören auch Brauseminare. Bier ist nach wie vor des Deutschen liebstes Getränk. Und etwas ganz Besonderes ist es natürlich, wenn der Gerstensaft aus eigener Produktion stammt. Ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit: In der vorindustriellen Zeit Gladbecks war ein wesentlicher Lebensmittelpunkt unserer Vorfahren die Beschaffung und Konservierung von Lebensmitteln. Das Konservieren von Trinkwasser war gerade in den Sommermonaten schwierig. Also wurde dem Wasser Bier zugesetzt, das praktisch auf jedem Hof und Kotten selbst gebraut wurde.Gr Nun brauen wir am Kotten seit wenigen Jahren Bier auf ganz traditionelle Art und Weise. Bier zu brauen ist einfach, aber ein langwieriger Prozess. Gebraucht werden zwei Brautage und danach eine Reifezeit von bis zu 8 Wochen. Am ersten Tag wird aus der Gerste die Speisestärke herausgelöst und in Zucker umgewandelt. Nach der notwendigen Filtration wird der Hopfen gekocht, der übrigens nur dem Bittergeschmack des Bieres dient. Durch den Zusatz von Hefe wird dann der Gärprozess eingeleitet, der den Zucker in Alkohol umsetzt. Fertig! Das Ergebnis: Zu Hause Bier auf den Tisch stellen zu können, mit dem Hinweis, das habe ich selbst gebraut! Ein Brauseminar am Kotten ist schon etwas Außergewöhnliches!
Bülser Str. 157 45964 Gladbeck
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